Attityd!

Wir bauen ein Schwedenhaus von Eksjöhus!

Strom! Wir haben Strom!! … und Gas, Wassser, Telekom! 14. Februar 2011

Einsortiert unter: Uncategorized — caddl @ 22:03
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Bautrupp

Endlich: seit Wochen strapazieren wir die Nerven der Nachbarn mit 3000W Strahlern an der Außensteckdose, die die Sicherungen ständig heraushauen, mit meterlangen Überlandkabeln an schon überlasteten Baustromkästen – und nicht zu letzt mit meinem Lieblingsfreund, dem Generator, der laut knatternd seinen Dienst tut (wenn er in der richtigen Stimmung war). Und an diesem schönen Morgen steht der Bautrupp von der Erschließungsfirma vor der Tür und schließt uns an sämtliche Netze an. Strom aus der Steckdose – kein Generator mehr! Gas! Wasser! Und sogar: Telekom (nicht zu verwechseln mit “Telefon” – das kann noch dauern…).

Unser Plan – kein Baustrom, weil Haus steht ruck-zuck, dann wird gleich richtig verdrahtet und schön Baustrom gespart – ist sowas von gar nicht aufgegangen. Stattdessen eine lange Zitterpartie.

Endlich vorbei!

Tip für die, die’s besser machen wollen: wenn das Grundstück gekauft ist und einigermaßen klar ist, daß gebaut wird: Infrastruktur beantragen, Strom und ggf. Wasser. Alles andere nervt.

Alles da!

 

Sanitär-Tips: Teil 1 5. Januar 2011

Einsortiert unter: Uncategorized — estrella333 @ 22:50
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Nicht nur, daß die Rohinstallation begonnen wurde, auch die Sanitärmöbel haben wir jetzt ausgesucht. Und hier kommen die Tips:

  1. Das Baubudget auf Basis konkreter Angebote erstellen. Dieser Tip ist so dermaßen abgedroschen, daß ich ihn auch getrost ignoriert habe. Leider. Das Kalkül: “Wir nehmen Standard und tauschen nur die Waschbecken aus; macht je EUR 300,00″ ging nicht auf, sondern voll in die Hose. Ich glaube, nur Rentner und Vollzeit-Bauherren haben Zeit und Muße, während sie die Unterschrift unter den Kaufvertrag für das Haus und die Finanzierung setzen, auch noch ein WC auszusuchen. So ging es mir jedenfalls. Sollte man aber machen. Oder Tip Nr. 2 beherzigen.
  2. Ihr kennt ja die Sterne-Einteilung von Hotels und habe eine ungefähre Vorstellung davon, wie die Badezimmer da so aussehen. Daumenregel: pro Stern EUR 500,00 Extrakosten einplanen – und das ist noch ohne Duschkabine (s. Tip Nr. 3). Für zwei Bäder, die einem Drei-Sterne-Hotel entsprechen, also noch mal zweimal EUR 1.500,00 extra einplanen. Mindestens. Wir wissen ja noch nicht, ob uns bei den Fliesen noch Überraschungen erwarten. Der Standard Lieferumfang ist meines Erachtens eher Ein-Sterne-Hotel/Jugendherberge. Auch wenn ganz stolz Villeroy&Boch in der Baubeschreibung steht.
  3. Jedes vernünftige Bad braucht meiner Meinung nach eine Duschkabine, logo. Hier ist zwischen dem IKEA Duschvorhang für zehn Euro bis zur Luxuskabine für drei Riesen alles möglich. Erfahrungsgemäß tendiert das Ergebnis auch hier nicht in die zehn-Euro Richtung.
 

Elektroplanung 27. Dezember 2010

Einsortiert unter: Uncategorized — estrella333 @ 22:59
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Nach unserem ersten Termin mit dem Elektriker haben wir eine lange Liste mit Hausaufgaben mitgenommen: welche Schalter, wo, wieviele Steckdosen, wo genau, Antenne, PC Dosen – und wie wird kostenmäßig dann noch ein Schuh draus. Heute also gehen wir mit dem Elektriker durch das Haus und übertragen unsere Ideen vom Papier an die Wand.

Hausaufgaben

Die Realität sieht dann ganz anders aus, als unsere ursprüngliche Kalkulation – wir haben knapp das Doppelte von dem geplant, was wir in unserer Finanzierungsrechung budgetiert hatten. Wenn mich jemand nach einem Tip für die Elektroplanung fragt, würde ich als Faustregel sagen, Quadratmeter/4= Anzahl der benötigten Schalter, Anzahl Quadratmeter = Anzahl an Steckdosen, Quadratmeter/3 = Anzahl der Lampen.

 

Best of Bodenplatte 1. Dezember 2010

Also, die Platte liegt jetzt friedlich unter Planen und härtet aus. Hat alles super geklappt, bis auf eine exorbitant hohe Rechnung für zusätzlichen Füllsand. Hier meine Tipps für die nächste Bodenplatte:

1. Start so früh wie möglich, damit es keinen Streß mit dem Frost gibt.

2. In den Hausvertrag oder den Vertrag mit dem Tiefbauer aufnehmen: „Die erstellte Bodenplatte wird ohne Mehrkosten entsprechend der Gründungsempfehlung aus dem Bodengutachten erstellt.“. Bei uns nämlich war eine Standardplatte enthalten, Sandgründung 30 cm, das Bodengutachen empfahl aber 50 cm. Der zusätzliche Sand geht ganz schön ins Geld.

3. Keine zusätzlichen Leistungen beauftragen; nicht höher legen, nicht tiefer legen, keine Terrasse, etc. Außer, es gibt ein Angebot dafür, so dass der genaue Betrag klar ist. Sobald auch nur das kleinste Extra kommt, besteht die Gefahr, dass Ihr die (Kosten-)Kontrolle abgebt.

Wir haben im Moment ein kleines Mißverständnis mit unserem Tiefbauer (super Job!!) angesichts der Erweiterung der Leistung und der entstandenen Kosten. Und so wird die notwendige Sandmenge berechnet: Grundfläche (plus je 1 m in jede Richtung) * Stärke der Sanddecke = notwendiges Sandvolumen. Ein m³ Sand wiegt ca. 1,8 t – so bekommt Ihr die gesamte notwendige Tonnage. Checkt, dass die im Auftrag enthalten ist.

 

 
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