Attityd!

Wir bauen ein Schwedenhaus von Eksjöhus!

„Attityd“ wird „Tyresö“ und immer noch super 1. März 2015

Bordörren

Eingangstür

Es ist etwas Zeit in’s Land gegangen, in der wir nichts mehr gepostet haben. Das heißt nicht, dass wir nicht mehr am Blog interressiert wären. Nein, ganz im Gegenteil: Wir freuen uns immer, wenn interessierte Spaziergänger oder Bauwillige sich nach unserem Häuschen erkundigen. Heute war mal wieder so ein Tag. So haben wir auch erfahren, das Eksjöhus unser Modell Attityd in Deutschland jetzt unter einem anderen Namen anbietet: Tyresö.  Es hat im Katalog eine andere Fassade bekommen, aber da dieses ja eh vom Bauherren individuell gestaltet wird, ist das egal. Es bleibt derselbe Haustyp.

Wie (im Titel) gesagt, wir fühlen uns jeden Tag pudelwohl in unserem Haus. Die Energieersparnis hält was wir uns versprochen hatten, der Kamin-Ofen verbreitet wohlige Wäre und Gemütlichkeit, der lichtdurchflutete zentrale Wohn-Ess- und Küchenbereich entlockt allen Besuchern Ahs und Ohs und als Krönung bescheinigte eine Feng-Shui-Beraterin unserem Haus letztens „gute Energien“. Mit anderen Worten: Dem Haus und den Bewohnern (inkl. Tieren) geht es prächtig. Vielleicht fühlen sich deswegen auch so viele tierische Nachbaren bei uns wohl….

Gimpel

Gimpel / Dompfaff

Rauhhardackel

gefährlicher Wachhund

Fasan

Fasanen zum Frühstück, Mittag, Abendbrot

Eichhörnchen

Eichhörnchen

Meisen

eine ganze Meisenfamilie ist im Sommer geschlüpft (8 Stck.!)

In diesem Sinne freuen wir uns umso mehr jeden Tag wieder über unser Eksjöhus. Wenn es andere (zukünftige) Attityd/Tyresö-Besitzer oder Bauherren gibt, würden wir uns freuen auch von denen zu lesen.

 

Fast wie im Katalog – nur besser 21. August 2011

Jetzt müssen wir doch noch ein paar Fotos von der Fertigstellung unseres Häuschens posten. Auf speziellen Wunsch von denen, die weeeeeiiiiit weg wohnen und uns nicht besuchen können.

Außenanstrich ist fertig und sieht aus wie im Katalog. Die Farbe ist in der Verarbeitung die Hölle, aber wir hoffen, die nächsten zehn Jahre Ruhe zu haben.

Auch der Teletubby-Aushub-Hügel neben dem Haus ist verschwunden und wir kommen sauberen Fusses in unser Haus.Der Rasen hat seinen ersten Schnitt noch nicht hinter sich und wir freuen uns sehr über das warme Regenwetter!


Der Hund kann jetzt endlich jederzeit raus, weil auch unser Zaun jetzt dicht ist. Sogar die Terrasse ist fertig. Hach, ist das alles herrlich und heute ist sogar gutes Wetter!

 

ein Elch aus Eksjö 15. August 2011

Filed under: Uncategorized — caddl @ 18:41
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Das Ende (und der Anfang) 19. April 2011

Filed under: Uncategorized — Marcel @ 23:31

Unser Haus ist fertig!

Drei Wochen Urlaub, um mit vier Menschen und einem Dackel von A nach B zu ziehen – sollte zu schaffen sein; mittlerweile sind wir in der Mitte der zweiten Woche und können sagen, daß das Gröbste hinter uns liegt. Klar, es sind noch ein Paar Details zu klären/machen/organisieren – aber das sollten keine großen Hürden mehr sein.

Letzte Woche haben wir im Prinzip drei Tage lang Schränke zusammengebaut und am Schluß hatten wir eine echte Haß-Liebe zu Pax & Co; Haß, weil es einfach nicht aufhören wollte, Liebe, weil – System einmal gecheckt – es zack-zack geht und wieder steht ein Schrank. Also Montag kaufen (1,2 t insgesamt, sagte ich das schon?), Dienstag und Mittwoch schrauben. Während ich schwitzend und fluchend aus einer Unzahl von Einzelteilen eine Pax Schiebetür nach der anderen bastele, stellen unsere Zimmermänner die letzten Innentüren fertig. Fast schade, daß es jetzt wirklich zu Ende ist, es war eine schöne Zeit. Wir feiern Mittwoch Abend mit Pizza und Rotwein und auf dem Boden schlafenden Kindern einen fröhlichen aber auch etwas traurigen Abschied. Donnerstag und Freitag dann packen wir in unserem alten zu Hause Kisten und betreiben aktiven Rückbau, demontieren, was zu demontieren ist und füllen einen weiteren Container mit Schrott.

Samstag dann ist der große Tag und WIR ZIEHEN UM! Dank vieler Helfer ist die ganze Aktion um halb eins bereits über die Bühne gegangen und wir sitzen alle zwischen und auf Kartons und freuen uns über Würstchen mit Kartoffelsalat.

Und dann sind wir allein – und es ist vorbei, wir sind drin!

Das Ende (und der Anfang)

Jetzt beginnt das große Kisten-Auspacken, wegsortieren, Baumarkt-fahren –  die Einrichtungsphase. Es ist anstrengend aber auch gleichzeitig toll. Die letzten Gewerke springen noch herum, der Elektriker baut die Sat-Schüssel auf (verdammter Baum!) und die Küchenbauer zaubern aus unserer alten Küche eine tolle, neue.

 
Damit ist dies auch vorerst der letzte Eintrag in unserem Baublog; vor so ziemlich genau einem halben Jahr habe ich die Bauanzeige abgegeben – heute sind wir drin. Wir freuen uns, daß im Großen und Ganzen alles super gelaufen ist. Wenn ich so zurückblicke, muß ich sagen, daß das schlimmste am ganzen bauen die Auseinandersetzung mit der Telekom war. Und das ist bei so einem Projekt eigentlich doch ein gutes Zeichen, oder?
Ganz verwegen könnten wir fast sagen, daß das bauen uns irgendwie sogar Spaß gemacht hat und daß wir eigentlich mit allen „Gewerken“ gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Vor allem haben wir uns stets gut betreut gefühlt und jede aufgeregte Frage wurde innerhalb von Stunden konstruktiv gelöst. Glaube, das ist auch keine Selbstverständlichkeit. Vielen vielen Dank an alle, an die Tiefbauer für den heldenhaften Einsatz bei echtem Sauwetter, an unsere Super-Zimmerleute, die unser Haus von der ersten Schwelle bis zur letzten Türklinke stoisch (und im Zeitplan!) gebaut haben, an unseren fröhlichen Dackdecker, an die Elektriker, die jeden Wunsch möglich gemacht haben (nächstes Mal: Motorsäge nicht vergessen), an die Sanitär-Profis, die super-präzise gearbeitet haben und sich bei Fragen immer Zeit genommen haben, an den Maler, der wacker und klaglos im größten Chaos präzise gemalt hat, an die Bodenleger mit ihren 105.601 Stäbchen, an die Fliesenleger, die aus einer Fermacell-Höhle ein super Bad gemacht haben – und natürlich auch noch ein großes Dankeschön an Sebastian Linger und Eksjöhus!
 

Die Spannung steigt 12. April 2011

Lange haben wir nicht mehr gebloggt. Ja, es geht in die heiße Phase und bei uns steigt die Spannung und die Schlagzahl erhöht sich.

Mittlerweile hat der Maler das Feld geräumt und der Boden ist wieder sichtbar. Das Parkett hat sogar seinen letzten Schliff und die letzte Ölung erhalten. Jetzt fehlen nur noch die Fußleisten.

 

Industrieparkett frisch geölt

Auch die Installateure waren fleißig und haben die Sanitärmöbel komplett moniert nachdem auch noch schnell die Fliesenleger das letzte Fenster gefliest haben. (Erwähnten wir, dass das alles an einem einzigen Tag passiert ist?)

 

Kinderbad

Waschtisch

Ein halber Tag Tag bei Ikea, fünf Stunden Dust-Buster-Arbeit und zwei Aufbautage, ein paar Schrecksekunden liegen hinter uns und drei Wochen Urlaub vor uns!

IKEA rocks!

sieht doch ganz harmlos aus

Ist es aber nicht!

Im alten Haus steigen wir nur noch über Kisten und seit heute ist es amtlich: Wir essen Fast-Food und futtern uns bei den Nachbarn und Schwiegermüttern durch, denn Gas und Wasser in der Küche sind abgestellt. Morgen wird weiter gepackt und Donnerstag zieht die Küche aus und Freitag im neuen Haus, um ein paar Elemente erweitert, wieder ein. Der zweite Müll-Container mit aussortiertem Hausstand wird Freitag abgeholt. Ach ja, und auch vom Blauen Salon müssen wir uns morgen leider verabschieden. Bye-bye Dixi!

 

Die letzte Baustellenwoche 3. April 2011

Filed under: Uncategorized — Marcel @ 21:22

Also: Baustelle kann man kaum noch sagen. In der vergangenen Woche war viel los und wir sind gut voran gekommen – im Prinzip fehlen jetzt nur noch ein paar fachmännische Handgriffe, d.h. Endinstallation Elektro, Inbetriebnahme Heizung und Lüftung, Montage der Sanitärmöbel – und der letzte Schliff für den Boden. Dann beginnt die Umzugs- und IKEA-Phase.

 

Fertig gemalt!

Filed under: Uncategorized — Marcel @ 21:17
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Jetzt sind alle Wände weiß-  bis auf wenige Ausnahmen. In dieser Woche wurde im Akkord tapeziert und gemalt und am Samstag Nachmittag waren die letzten Bahnen Tapete fällig.

Die letzte Bahn Tapete. Der gute Maler freut sich fast so sehr, wie wir!

 

Leer ist die Küche. Nicht mehr lange.